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Konzept und Entwurf: Frithjof Plath
Ausgangspunkt ist die Flamme als Sinnbild für die Fähigkeit des Menschen, Technologien und Werkzeuge zu entwickeln.
Die Skizzen erkunden, wie sich die organische Flammenform technischer und präziser darstellen lässt. Daraus entsteht die Rautenform der Bildmarke, die mehrere Bedeutungen in einer gemeinsamen Geometrie vereint.

Logoentwurf von Frithjof Plath
Die Geometrie wird durch gleichbreite Positiv- und Negativräume sowie einheitliche Flammenkonturen geprägt. Die aufsteigende Flamme steht für Aufschwung, die untere Spitze für technische Präzision.
Der Negativraum deutet einen menschlichen Kopf an. Innerer Radius und rechte, nach innen gerichtete Spitze formen die Kinnpartie.
Manrope-Großbuchstaben halten FELYA klar lesbar. Die technische Form kontrastiert mit dem weichen Klang des Namens.
Dieses Zusammenspiel verleiht der Marke Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit.
Drei Varianten derselben Grundidee. Die Unterschiede liegen im Verhältnis von Kontur, Negativraum und optischer Masse.
Gleich breite Positiv- und Negativräume bestimmen die geometrische Ordnung. Der Negativraum zeichnet eine längliche Kopfform.
Die kürzere, kleinere Kopfform lässt einen breiteren Körper entstehen. Dadurch liegt mehr optisches Gewicht auf der linken Seite.
Die Form vermittelt zwischen V0 und V1: angepasste Radien, eine rundere untere Spitze und eine prägnantere Kinnkontur. Die Masse verteilt sich ausgewogener, die Silhouette bleibt auch im Kleinen erkennbar.
Ab V2 bleibt die Kontur der Bildmarke bis V5 unverändert.
Auf Grundlage des Entwurfs von Frithjof Plath wurden in V1 bis V5 Proportionen, Konturen und Abstände in Nuancen verfeinert.
Ein eigenständiges Zeichen verdient einen eigenen Namen.
Pyra greift die Assoziation zu »Pyro« und Feuer auf.
Dies verbindet die Bildmarke mit der Flamme des Prometheus: Technologie, die den Handlungsraum des Menschen erweitert.

Pyra als eigenständiges Zeichen, mit FELYA bevorzugt horizontal.
Die vertikale Anordnung bleibt besonderen Anwendungen vorbehalten.





Abstand zwischen Bild- und Wortmarke: horizontal 15,2 mm (Breite des F), vertikal 25 mm (Buchstabenhöhe).
Die Buchstabenabstände sind in beiden Anordnungen identisch.
Der Negativraum von Pyra bildet den Kopf der Figur. Im Mittelpunkt steht unser Ausgangspunkt: der Mensch.


Prometheus bringt den Menschen das Feuer und ermöglicht ihnen, selbst Technologie zu entwickeln.
Pyra greift die Flamme als Sinnbild für Technologie auf, die den Handlungsraum des Menschen erweitert.




Dieselbe Idee, neu gestaltet: Der Mensch im Mittelpunkt. Die Flamme durchbricht Grenzen und erweitert seinen Handlungsraum.

Das Legacy-Logo bleibt für bestehende Sonderanwendungen verfügbar.







Pyra als Favicon im Browser-Tab.
Das Symbol behält auch in kleinen Größen genügend optische Masse.
Die Grundform bleibt erkennbar:
schwarz auf hellem und weiß auf dunklem Hintergrund.
Favicon-Größen · 16 bis 48 Pixel
Favicon-Größen · 16 bis 48 Pixel
Helle Zeichen wirken auf dunklem Grund optisch kräftiger (Irradiationseffekt). Die Proportionen von Pyra sind so abgestimmt, dass dieselbe Kontur in beiden Anwendungen funktioniert. Anders als bei Logos mit optisch korrigierten Positiv- und Negativformen (z. B. IBM 8-Bar · IBM Design Language) sind dafür keine zwei unterschiedlichen Geometrien nötig.
Pyra als schraffierte Handskizze im Anwendungskontext.
Learn by doing without real-world risk.

Bring skilled hands into hazardous environments.


Carry intent, touch and expression across distance.


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Carry intent, touch and expression across distance.


Experimentelle Muster laden dazu ein, die Geometrie von Pyra in wechselnden Kompositionen aus neuen Blickwinkeln zu entdecken.






Animationsstudie mit historischem Konstruktionsstand.
Animationsstudien mit historischem Konstruktionsstand.
Animationsstudie mit historischem Konstruktionsstand.